Modul Wissenschaftsmethodik
Der Studienverlauf wird vom ersten bis zum zweiten Semester von einem Modul Wissenschaftsmethodik begleitet, welches in enger inhaltlicher Abstimmung mit dem Grundlagenmodul Wissenschaft und Gesellschaft stattfindet. Die dort theoretisch und grundlegend dargestellten Forschungsperspektiven zum Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft werden in diesem Modul anhand gegenwärtiger Fragen erläutert und vertieft. Dies geschieht vor allem im Rahmen eines Kolloquiums, in dem fachwissenschaftliche und wissenschaftspolitische Vorträge von internen und externen Lehrenden gehalten werden.
Im Tutorium werden diese Vorträge vor- und nachbereitet und durch die Vermittlung wissenschaftssoziologischer und -politischer Grundbegriffe systematisch vertieft. Weiterhin dient das Tutorium dazu, die Studierenden auf das Projektstudium vorzubereiten. Hierfür werden ihnen die Arbeitsgebiete, Organisationsformen und aktuellen Projekte der Praxispartner vorgestellt. Mit diesem Modul ist das Mentorenprogramm eng verknüpft.
Im zweiten Semester findet im Modul Wissenschaftsmethodik vor allem die vorbereitende, begleitende und nachbereitende Beratung zum Projektstudium statt. Die Studierenden reflektieren gemeinsam mit den Mentoren ihre Erfahrungen im Projektstudium, stellen ihre Projekte vor, diskutieren ihre Ergebnisse, tauschen sich über ihre Projektberichte aus und stellen diese nach Fertigstellung vor.
Im Modul Wissenschaftsmethodik werden sechs Leistungspunkte erworben. Als Prüfungsleistung wird die Erstellung eines Portfolios verlangt.
